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70%-Regelung, FRE

Mit dem EEG (Erneuerbare Energieen Gesetz) 2012 wurde das Einspeisemanagement eingeführt. Es dient dazu, dass der Netztbetreiber die sich im Netz befindende Energie, wenn sie zuviel ist und das Netz belastet, abregeln dann.

Einspeisemanagement nach § 9 EEG 2014

Für diese Abregelung werden Komponenten zur Photovolaikanlage / Wechselrichter benötigt und ein Funkrundsteuerempfänger, der über den Netzbetreiber bezogen wird.

Für Anlagen bis 30 kW gibt es auch die Möglichkeit, die Wirkleistungseinspeisung auf 70% zu begrenzen. Das bedeutet, dass zur Mittagszeit, wenn die größte Leistung ansteht, die Einspeiseleistung auf 70% begrenzt wird.

Dies geschieht, abhängig von den Komponenten

Statisch: Begrenzung geschieht starr

oder

dynamisch: Hausverbrauch wird berücksichtigt, ebenso wie die Speicherladung, die vorzugsweise prognoseabhängig funktioniert.

Ideal für die 70% Regelung und generell für Eigenverbrauchsanlagen ist eine Ost / West Ausrichtung. Die Anlage erzeugt Energie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und zur Mittagszeit steht im Vergleich zur Südausrichtung weniger Leistung an.

Generell gilt:

  1. Kleine PV Systeme mit weniger als 10 kWp.
  2. Photovoltaikanlagen mit mehr als 10 kWp, jedoch vorzugsweise einer Ausrichtung nach Osten und/oder Westen.
  3. Photovoltaikanlagen mit Energiespeicher

 

 

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